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Hamburger Regatta / Kinderregatta

1. Oktober 2019, Hamburg

von Victor Sämisch

Am vergangenen Wochenende fand im Leistungszentrum Allermöhe die für die Kindergruppe durchaus erfolgreiche Hamburger Regatta statt. Die Kindergruppe erziehlte insgesamt elf Siege, sowohl über die 300 Meter Sprintstrecke als auch die 1000 Meter Strecke. Hinzu kommen noch einige gute Ergebnisse und Medaillen des Slaloms, der neben den Streckenrennen am Samstag und Sonntag stattfand.

Lukian Lund (2007) erzielte im Jungen Einer auf den 300 Metern gleich an beiden Tagen den ersten Platz und damit gleich zwei Medaillen! Herzlichen Glückwunsch Lukian! Der gesteuerte Jungen Doppelvierer (12/13 Jahre), mit Maximilian Gillmann auf Schlag und gesteuert von Victor Sämisch, war erfolgreich, am Sonntag gewannen sie ihr Rennen über 1000 Meter. Der Jungen Doppelvierer (13/14 Jahre), unter Paul Stürmer auf Schlag und gesteuert von Victor Sämisch, ruderte ordentlich, obwohl es leider nicht für einen Sieg reichte. In einem sehr spannenden Rennen am Sonntag überholten sie, nach einem holprigen Start, bei dem leider zwei Krebse gefangen wurden, von ganz hinten raus, fast alle Boote. Leider genügte die starke Leistung der Jungs, die allesamt Leichtgewichte sind, nicht um den schweren Doppelvierer des DHuGRC zu überholen. Trotzdem können die Jungs stolz auf ihre Leistung sein, das nächste Mal klappt es bestimmt! Zusätzlich haben Maksim Cvijanovic und Christopher Ahrens alle ihre Einer Rennen gewonnen.

Zum Wetter: Während am Sonnabend der Wind so stark war, dass mehrere Kleinboote (ich im Einer inklusive ;-)) gegen die großen, roten Bojen am Ziel der Strecke gefahren sind, war der Sonntag nass und matschig. Nicht zuletzt wurde die nasse Kälte überstanden, da Hella Ramming das ganze Wochenende lang für uns Ruderer gemacht und getan hat, und unter anderem ihre berühmte Käsesoße für uns gekocht hat. Wir möchten ihr im Namen der gesamten Kindergruppe dafür unseren herzlichsten Dank aussprechen! Insgesmt freuen wir uns über eine erfolgreiche Regatta und spannende Rennen. Ich denke, dass die meisten von uns Spass hatten und sich schon auf die nächsten Norddeutschen freuen.

Für das nächste Mal hoffen wir auf Gold für den FARI Achter!