Ehrengalerie der Club-Präsidenten








Seit 16.03.2016 ist Jan Warmke 1. Vorsitzender

Jan Warmke ist seit 1980 Clubmitglied und war in den 80er Jahren erfolgreicher Junior-Leistungssportler, in den 90er Jahren Übungsleiter und Jugendwart in der Jungfavorite, heute aktiver Masters-Ruderer.















Seit 2008 Dr. Wolfgang Rauhut


Einer der erfolgreichsten Rennruderer des Clubs: Eichkranzsieger 1976, zweifacher Hochschul-Meister, Teilnehmer an mehreren Länderkämpfen und mehr als 25-facher FISA-Masters-Sieger.

Stetige Aufwärtsentwicklung bei der Mitgliederzahl.
Erfolgreicher Aus- und Umbau des Clubhauses.

         








2003 - 2007 Peter "Pit" Hüpeden

150. Clubgeburtstag 2004 mit Senatsempfang im Hamburger Rathaus und Teilnahme des Ersten Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust am Empfang im RCFH-Clubhaus.

Jubiläumsrudern auf der Alster mit 24er-Ruderboot.

2007: Deutsche Meisterschaften im Lgw.-Vierer "ohne" und Doppelvierer. Außerdem wird Daniel Makowski U23-Weltmeister im 4x.



1999 - 2003 Rolf Meyer

Über Jahre hinweg sportlicher Leiter des Clubs und damit zuständig für rund 500 Siege (u.a. U23-WM durch Max Schramm).

Maßgeblich an der Schaffung eines in dieser Form sicherlich einmaligen Bootsparkes in Deutschland beteiligt.

Zusammen mit Bodo A. Golz, Franz Mittermeyer und Claus Lewien Planer und Erbauer des neuen Clubhauses (Einweihung 2002).








        
1996 - 1999 Dr. Armin Herdt

weitere Deutsche Meisterschaften sind zu feiern:
1997 Andreas Ortz / André Stockmann (2x)
1996 Claas-Peter Fischer (4-)    









1988 - 1996 Klaus Lüthge


Sicherlich der Höhepunkt der ruderischen Erfolge für die Favorite:

Deutsche Meisterschaften 1991/2 und Olympia-Sieg 1992 durch Michael Steinbach im Doppelvierer sowie DM und U23-WM durch Mark Schreyer im 4- (1994).

Besondere Förderung der "Jungfavorite"-Jugendarbeit.

1989: erste "Hummelregatta" (Master-/Breitensport auf der Alster; Organisation durch Rolf Meyer und Horst Behring)

1992: erster "FARI-Cup" (Breitensport-Langstreckenregatta für 8+/4+ auf der Alster; Organisation durch Axel Schindowsky und Arnold Kruse)

Seit 1993 RCFH mit über 660 Mitgliedern

1996: Erweiterung des Clubhaus-Sporttraktes




         
1984 - 1988 Franz Mittermeyer

Deutsche Meisterschaften im Lgw.-Achter 1984

1985: Im Februar Vernichtung von Sporttrakt und Ruderbooten durch eine Feuerkatastrophe.
Schon Ende November konnte der wieder aufgebaute Sporttrakt mit zahlreichen neuen Booten unter Teilnahme des Hamburger Innensenators eingeweiht werden.

Stetige Aufwärtsentwicklung bei der Mitgliederzahl.
 





       



1979 - 1984 Gerhard Breuer

Werner Glowik wird 3x Deutscher Meister (1978/79).

Wirtschaftlich und sportlich zufriedenstellende stetige Entwicklung des RCFH.








         
1978 - 1984 Friedrich Karl "Fritz" Scheibitz

Verbreiterung der allgemeinen Ruderei durch Integration der Esso-Ruderer, Förderung des "fröhlichen Morgenruderns".

Umbau und Verbesserung des Bootshauses.

125. Clubgeburtstag








 


      
1968 - 1977 Helmut Kohrs

Sportlicher Leiter in der Zeit des Umbruchs - weg von reinen Vereinsmannschaften zu "Trainingsgemeinschaften".

Holger Hocke steuert den deutschen 2+ zur Bronze-Medaille bei der WM 1975.
     
   








   


 
1958 - 1966 Heinrich v. Raußendorf

Zeit glanzvoller Siege auf allen Regattabahnen und Ausbau der Jugendabteilung. Eichkranzsiege 1965 und 1965 im Achter.














          
1949 - 1957 und 1967 - 1968 Curt Grass

3. Ehrenvorsitzender des Clubs.

Erbauer des neuen Bootshauses am Alsterufer 9.

Initiator der ersten sportlichen Glanzleistungen nach dem Krieg (mit Emil Driebusch und Hans Meissner):

Deutsche Meisterschaft im Vierer ohne 1953 - ein Jahr vor dem 100. Clubgeburtstag

Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des AAC







      
1947 - 1949 A. Schnetz

Wiederaufbau mit Training im Schuppen an der Stelle des alten Bootshauses.

















1941 - 1945 R. Dickhaut

hält den Club zusammen nach der Zerstörung des Bootshauses 1943.















       
1933 - 1940 Ernst Pabst

führt den Club durch die Zeit des Dritten Reiches.















        
1924- 1932 B. Rodatz

Der RCFH wird größter deutscher Ruderclub.

Gründung der Hockeyabteilung 1927.















         
1922 - 1923 R. Sandow

Neben Emil Döring einer der erfolgreichsten Rennruderer seiner Zeit.       

















1896 - 1921 A. Classen


2. Ehrenvorsitzender des Clubs.

Erbauer des ersten Bootshauses 1904.

Fusion mit RC Mathilde (gegründet 1840 - also noch 14 Jahre vor der Fari!).

Emil Döring wird zum zweiten Mal Deutscher Meister.








1894 - 1895 F. Kupfer


In seine Zeit fallen weitere große Regatta-Erfolge.













1889 - 1893 H.W. Petersen


Vorbereiter des eigenen Bootshauses.

Emil Döring wird erstmalig Deutscher Meister (1893).















1876 - 1888 L. Hauswedell


1. Ehrenvorsitzender des Clubs.

Fusion mit RC Miramar und Hammonia, Gründung des Norddeutschen Regatta-Vereins.
















1863 - 1875 E. Berens


Fusion mit RC Galathea und RC Cecilie.


















1861 - 1862 F.H. Langsdorff


Mitbegründer des Deutschen Ruderverbandes.

Drohende Auflösung des Clubs, als auf der HV 1861 nur der Vorsitzende anwesend ist.














1854 - 1860


In dieser Zeit gibt es das Amt des 1. Vorsitzenden noch nicht. Oberste Instanzen sind die Steuerleute, zunächst E. Behrens und dann L. Hauswedell.








Jan Warmke



Dr. Wolfgang Rauhut


Pit Hüpeden


Rolf Meyer